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Apple iPhone 3G S (16GB)

Apple iPhone 3G S (16GB) Foto - Testbericht - Deutschland
Abbildung ähnlich
Sehr gut / 1,28/2011
Erläuterung

Smartphone - Handy-Typ: Barren-Handy - Band-Typ: Quadband, UMTS, 850, 900, 1800, 1900 - Betriebssystem: iPhone OS - Tastaturlayout: Virtuell QWERTZ - 3,50" großes Display - Displaytyp: Farbe - Touchscreen - Auflösung: 320 Pixel x 480 Pixel - 16.700.000 Farbe(n) - Kamera - Effektiv 3,10 MegaPixel - Kamera-Auflösung: 2.048 Pixel x 1.536 Pixel - Videoaufzeichnung - Videoauflösung: 640 Pixel x 480 Pixel - 16 GB interner Speicher - Messaging: EDGE, E-Mail, E-Mail Push (Blackberry), EMS, GPRS, HSDPA, MMS, SMS, SMS-Chat, Texteingabehilfe, UMTS, VoIP - Multimedia: AAC-Player, MP3-Player, MP4-Player, Multimedia-Player, Polyphone Klingeltöne, Realtones - Komfortfunktionen: Adressdatensätze speichern, Anrufergruppen, Anrufliste, Anrufsperre, Countdown-Funktion, Digitalkompass, Flugzeugmodus, Kalender, Mehrere Nummern pro Kontakt, Notizbuch, Serientermine, Sprachspeicher, Stoppuhr, Taschenrechner, Terminplaner, To-Do-Liste, Währungsrechner, Wecker, Weltzeituhr - Schnittstellen TK: Klinkenstecker (3,5 mm), USB, Wireless LAN - Bluetooth Version: 2.1 - Integriertes Modem - Integrierter GPS-Receiver - Buchstabengröße änderbar - Freisprechfunktion - Sprachsteuerung - Sprachwahl - Kurzwahl - Stummschaltung - Standby- / Sprechzeit: 300 h / 12 h - SyncML - 0,88 W / kg SAR-Wert - Zubehör: Headset, Tischladegerät, USB-Kabel - Maße: B62,10 mm x H115,50 mm x T12,30 mm - Gewicht 135 g
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TESTBERICHTE
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iPhone: Ursache für Datenleck noch ungeklärt 01.06.2010
Wie heise Online berichtet, ist das Datenleck des iPhones offenbar noch größer als es zunächst der Fall zu sein schien. In frühenen Tests mit dem Linux-Betriebssystem konnten lediglich Bild und Musikdateien vom iPhone heruntergezogen werden. Doch nun gelang es heise nach eigenen Angaben, mit Hilfe von Windows Vista ein komplettes Backup zu erstellen. So wurden unter anderem auch geheime Daten wie Passwörter extrahiert.

Praktisch bedeutet das, dass wer ein sein iPhone verliert, unter Umständen damit rechnen muss, dass auch verschlüsselte Dateien, SMS und eMails dem Finder bzw. Dieb offenstünden. Verbunden über Windows und iTunes kann man ein vollständiges Backup des iPhones erstellen. Zu Tage getreten war das Problem bei einem iPhone, das mit einem Ubuntu-System verbunden war, und trotz Sperre während des Bootvorgangs mit dem externen System kommunizierte. Man vermutet, dass die Systemkomponente die die externe Kommunikation verhindern soll, zu dem Zeitpunkt des Bootvorgangs noch inaktiv ist.

Der unerwünschte Zugriff gelingt wohl nicht bei allen Geräten. Grundsätzlich sind aber sowohl iPhone 3G als auch 3GS von dem Daten-Leck betroffen. Wovon es konkret abhängt ob ein Gerät anfällig für Daten-Diebe ist, ist noch nicht geklärt. Auch von Apple gibt es bis dato keine offizielle Stellungnahme.

(ML)
Apple: Patentklage gegen HTC 03.03.2010
Apple hat gestern gegen HTC eine Klage wegen Patentverletzung eingereicht. Der taiwansche Smartphone-Hersteller soll gegen 20 Patente für die Bedienung, Konstruktion und Hardware des iPhones verstoßen haben. Genauere Angaben wurden von Apple nicht bekannt gegeben. Die Klage ging sowohl bei der International Trade Commission (ITC) als auch beim Bundesbezirksgericht im US-Bundesstaat Delaware ein. Gegen den Handyhersteller Nokia führt Apple bereits einen Patentstreit. Von HTC gibt es bisher noch keine Stellungnahme zu den Vorwürfen.

"Wir können zusehen, wie unsere Konkurrenten unsere patentierten Erfindungen stehlen oder wir können etwas dagegen tun. Wir haben uns entschieden, etwas dagegen zu unternehmen", sagte Apple-Chef Steve Jobs. Apple hat weltweit bereits 40 Millionen Exemplare des iPhones verkauft. Es ist eine lukrative Plattform und ein großer Wachstumsförderer für das Unternehmen.

Die Patentklagen im Marktsegment der Smartphones haben in letzter Zeit zugenommen, da der Konkurrenzkampf dort immer größer wird. In der Handy-Branche es das Segment mit dem größte Wachstum. Selbst zur Zeiten der Wirtschaftskrise letztes Jahr stieg der Absatz um 23,8 Prozent. Hinzu kommt, dass das Patentrecht im Handy-Bereich schwer durchschaubar ist. Es wird unter anderem kritisiert, dass in den USA oftmals auch Grundfunktionen patentiert werden.

(ME)
T-Mobile: Navigations-Software fürs iPhone kostenlos 02.03.2010
T-Mobile-Kunden sollen in Kürze eine kostenlose Onboard-Navigations-Software für ihr iPhone aus dem Apple App-Store herunterladen können. Es handelt sich dabei um eine abgespeckte Version des Navigon Mobile Navigator.

Bei der „Navigon select Telekom Edition“ des Mobile Navigators ist das Kartenmaterial ebenfalls im Gerätespeicher installiert. Dadurch wird für eine Streckenberechnung keine Internetverbindung benötigt. Die Software enthält Karten für Deutschland, Österreich, Schweiz und Liechtenstein. Außerdem bietet sie sowohl Fahrzeug-, als auch Fußgängernavigation mit Sprachansage. Über die Google Local Search ist eine Suche nach Sonderzielen möglich.

Nach dem Download muss die Software über T-Mobile aktiviert werden. Dazu wird ein laufender iPhone-Vertrag bei T-Mobile Deutschland benötigt. Der kostenlosen Edition fehlen allerdings der Geschwindigkeitsassistent und die Sprachansage von Straßennamen. Außerdem werden die Karten nur in 2D angezeigt. Die 3D-Ansicht, Europakarten und Verkehrsinformationen lassen sich aber durch insgesamt sechs verschiedene Zusatzpakete nachrüsten. Diese sind dann allerdings kostenpflichtig.

T-Mobile und Navigon planen auch für andere Smartphones kostenlose Navigationslösungen anzubieten. T-Mobile reagiert damit auf die Konkurrenz von O2 und Vodafone, die vor Kurzem ähnliche Angebote angekündigt hatten.

(ME)
Der Spiegel als App fürs iPhone 22.02.2010
Seit letztem Freitag ist in Apples App-Store eine E-Reader-Software erhältlich, die speziell für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel optimiert ist.

Mit dieser Anwendung können Nutzer eines iPhones oder iPod Touch die aktuelle Ausgabe des Spiegels schon samstags ab 22 Uhr erwerben. Der Einführungspreis für den Download einer Einzelausgabe beträgt 2,99 €. Ab Ende März sollen es 3,99 € sein. Ein Mini-Abonnement mit vier Ausgaben kostet 9,60 €.

Die E-Reader-Software richtet sich auch an Kunden, die das Nachrichtenmagazin bereits als E-Paper beziehen. Abonnenten der Print-Ausgabe erhalten Zugang zu der E-Paper-Ausgabe, wenn sie 13€ zusätzlich pro Halbjahr bezahlen. Die E-Paper-Ausgabe soll mit der Software auch auf dem iPhone und iPod Touch lesbar sein. Es soll umgekehrt auch möglich sein, dass Nutzer, die den Spiegel über das iPhone beziehen, das Magazin als E-Paper auf ihrem Computer lesen.

Mit diesem Angebot folgt der Spiegel den Springer-Medien Bild und Welt, deren Anwendungen seit Dezember 2009 in Apples App-Store erhältlich sind.

(ME)
Opera Mini Browser für das iPhone angekündigt 11.02.2010
Der norwegische Software-Entwickler Opera präsentiert auf dem Mobile World Congress 2010 in Barcelona den Handy-Browser Opera Mini für Apples iPhone. Diese Präsentation bleibt jedoch nur ausgewählten Partnern und Journalisten vorbehalten. Es handelt sich bei dem Browser vermutlich um die neueste Version Opera Mini 5.

Opera Mini ist mit über 30 Millionen Nutzern der beliebteste mobile Internetbrowser weltweit. Er kann auf allen Mobiltelefonen verwendet werden, sofern diese Java unterstützen. Des Weiteren stellt der Browser beim Surfen keine hohen Anforderungen an das Gerät, da Opera die Berechnungen für die Webseiten-Darstellung auf eigene Server auslagert. Dadurch wird das Datenvolumen um 90% reduziert und kurze Ladezeiten ermöglicht. Flash-fähig ist die Software allerdings nicht. Die iPhone-Variante wird die üblichen Funktionen des Handybrowsers umfassen, aber keine Java-Virtual-Machine besitzen.

Apple hält bisher am Mobile Safari als Standard-Browser fest. Ob der potenzielle Rivale Opera Mini es tatsächlich in den App Store schafft, ist daher fraglich. Schon 2008 hatte es geheißen, dass Apple den Browser wegen Lizenzbedingungen ablehnt. Opera hofft nun, dass der Konzern den Nutzern in Zukunft die Wahl lässt, welchen Browser sie benutzen.

(ME)
iPhone-User nutzen durchschnittlich nur fünf bis zehn Apps 01.02.2010
Der App-Store von Apple bietet inzwischen über 140.000 Zusatz-Programme für das iPhone an und das Angebot wird immer größer.

Wie die „New York Times“ berichtet, nutzen die meisten iPhone-Besitzer das Angebot aber gar nicht richtig aus, sondern seien durch die riesige Programmauswahl sogar eher überfordert. Der Bericht basiert auf Untersuchungen der Marketing-Firma Flurry, die Trends im Umfeld mobiler Geräte beobachtet. Demnach nutzt der durchschnittliche Anwender nur fünf bis zehn Applikationen, die sich zudem auf die beliebtesten Angebote konzentrieren. Die große Auswahl könne die User unter Druck setzen. Die Psychotherapeutin Julie Graham erklärt: „Es bleibt das Gefühl, dass man etwas verpasst, von dem man gar nicht gewusst hat, dass man es braucht.“

Viele User würden eher eine kleinere, überschaubarere Auswahl bevorzugen, da sie sich im aktuellen, riesigen Angebot kaum zurechtfänden. Nur wenige Hersteller könnten überhaupt mehr als tausend Exemplare ihrer Anwendungen verkaufen. Trotz des wachsenden Angebots, würde sich das Verhalten der iPhone-Nutzer kaum ändern. Sie bevorzugen wenige Wahlmöglichkeiten und filtern am Ende ihre wenigen Favoriten heraus. Dieses Verhalten sei mit dem von TV-Konsumenten vergleichbar, die zwar hunderte von Programmen empfangen können, schließlich aber doch zwischen einigen, wenigen hin- und herschalten würden.
(MF)
iPhone: Apple und Microsoft wollen Google durch Bing ersetzen 22.01.2010
Einem Bericht der „BusinessWeek“ zufolge, befinden sich die Konkurrenten Apple und Microsoft bereits seit Wochen in Verhandlungen, bei denen es darum geht, ob Bing die neue Standard-Suchmaschine auf dem iPhone wird.

Derzeit müssen iPhone-Nutzer entweder eine Bing-Applikation herunterladen oder Bing.com in ihrem Browser aufrufen, um die Microsoft-Suchmaschine auf dem iPhone nutzen zu können, denn Google ist bislang die voreingestellte Suchmaschine. Ein Suchabkommen zwischen Apple und Microsoft könnte nun bedeuten, dass iPhone-Nutzer künftig automatisch Bing als Hauptsuchmaschine erhalten und die Einstellungen aktiv ändern müssen, wenn sie mit Google suchen wollen.

Des Weiteren könnte Microsoft den Plan verfolgen, Bing auch als alternative Suchmaschine für Apples Desktop-Browser Safari durchzusetzen. Bislang können Mac-Nutzer in Safari nur zwischen Google oder Yahoo wählen.

Ein schnelles Ergebnis der Verhandlungen erwarten Beobachter nicht. Weder Apple noch Microsoft äußerten sich bisher zu den Vermutungen über ein Bündnis gegen Google.
(MF)
Apples iPhone 4G soll angeblich schon im Frühjahr erhältlich sein 14.01.2010
Die ersten drei Generationen des Apple iPhones sind jeweils im Juni oder Juli auf den Markt gekommen und auch für das vierte Modell wurde eine Markteinführung im Sommer angenommen. Nun verdichten sich allerdings Gerüchte, nach denen der Marktstart des iPhone 4G vorgezogen wird.

Die Tageszeitung „Korea Times“ spekuliert, dass das neue Modell schon in der ersten Jahreshälfte 2010 auf den Markt kommen könnte. Der Bericht stützt sich auf einen Mitarbeiter des Netzbetreibers KT, der das iPhone in Korea exklusiv vertreibt. Auch das französische Wirtschaftsmagazin „Challenges“ berichtet, dass obwohl noch 3G S-Modelle auf Lager seien, das iPhone 4G so bald wie möglich auf den Markt kommen solle. Zumindest bei einigen Mobilfunk-Anbietern werde das iPhone 4G schon ab Anfang Mai erhältlich sein. Der vorgezogene Marktstart könnte mit Konkurrenzprodukten wie dem Nexus One von Google zusammenhängen.

Doch nicht nur über den Zeitpunkt der Markteinführung wird weiter spekuliert, auch Gerüchte über die Features des neuen iPhones sind allgegenwärtig. Neben erweitertem Speicherplatz, einem besseren Grafikchip und einem leistungsstärkeren Prozessor sollen auch ein OLED-Display und eine Front-Kamera für Videotelefonie zur Ausstattung des Nachfolgers zählen. Zudem wird vermutet, dass Apple einen der zentralen Kritikpunkte aufnimmt und im neuen iPhone einen wechselbaren Akku verbaut.
(MF)
Erste Hinweise auf nächste iPhone-Generation entdeckt 30.11.2009
Entwickler der Softwarefirma Pandav, die iPhone-Programme anbietet, entdeckten in den Nutzerstatistiken ihrer iPhone-Anwendung iBart den Zugriff von iPhones mit der bisher nicht bekannten Versionsnummer 3,1. Über iBart kann man Fahrzeiten und eventuelle Verspätungen der S-Bahn Bart (Bay Area Rapid Transit) prüfen. Der Verdacht liegt nahe, dass Apple in Kalifornien eine neue iPhone-Generation testet.

iPhone-OS-Geräte führen intern unterschiedliche IDs. Die aktuelle iPhone-Generation 3GS trägt die Versionsnummer 2,1, die 3G-Vorgänger die Nummer 1,2 und die ersten iPhones ohne UMTS-Unterstützung trugen die 1,1. Das nun in den Statistiken aufgetauchte 3,1 könnte also durchaus eine neue iPhone-Generation sein, die getestet wird und bereits online gehen kann. Auch das iPhone 3GS war aufgrund von Nutzerstatistiken vor dem US-Marktstart im Juni dieses Jahres bemerkt worden.

Welche Neuerungen die nächste iPhone-Generation bringen könnte, ist noch unklar. Apple machte bisher keine Angaben über neue Produkte.
(MF)
US-Verlage planen iTunes-ähnliche Plattform für Zeitschriften 27.11.2009
Nachrichten werden zunehmend auch auf elektronischem Weg und nicht mehr nur in gedruckter Form verbreitet. US-Verlage reagieren jetzt auf diesen Trend und planen offenbar einen gemeinsamen Online-Kiosk. In dem Zeitschriftenladen im Internet sollen Nutzer sowohl gedruckte Ausgaben als auch digitale Exemplare kaufen können.

Wie die „New York Times“ berichtet, soll dem Online-Kiosk ein iTunes-ähnliches Konzept zugrunde liegen. In Apples iTunes-Store können User über eine spezielle Software von ihrem Computer, iPod oder iPhone Musik, Videos und Hörbücher kaufen und gleich in dem Programm abspielen.

Urheber des Projekts für die Eröffnung einer Onlineplattform für digitale Zeitschriften seien mit Time, Condé Nast, Hearst und Meredith die größten Zeitschriftenverlage der USA. Die Verlage wollen über den Online-Kiosk ihre Erzeugnisse für verschiedene elektronische Plattformen anbieten. So werde es unter anderem Inhalte für E-Book-Reader, das iPhone, internetfähige Handys und den Computer geben. Aber auch gedruckte Einzelexemplare und Abonnements sollen angeboten werden.

Die Kooperation wird laut US-Medien im Dezember 2009 bekannt gegeben. Wann das Portal letztlich startet, ist hingegen nicht bekannt.
(MF)


* Das Urteil eines ausländischen Tests wird durch ein technisches Verfahren in Schulnoten übersetzt. Der entsprechende Originaltext ist darunter abgebildet.
Der testeo-Marktpreis ist der durchschnittliche Preis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer jedoch ohne etwaige Lieferkosten, den testeo bei der täglichen Preisrecherche für das Produkt ermittelt hat. Die Berechnung erfolgt aufgrund der von uns recherchierten tagesaktuellen Preise.