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Apple iPhone 3G (16GB)

Apple iPhone 3G (16GB) Foto - Testbericht - Deutschland
Abbildung ähnlich
Gut / 1,55/2011
Erläuterung

PDA-Phone - Handy-Typ: Barren-Handy - Band-Typ: Quadband, UMTS, 850, 900, 1800, 1900 - Betriebssystem: iPhone OS - 412 MHz Prozessor-Takt - Tastaturlayout: Virtuell QWERTZ - 3,50" großes Display - Displaytyp: Farbe - Lichtsensor-Automatik - Touchscreen - Auflösung: 320 Pixel x 480 Pixel - 16.700.000 Farbe(n) - Kamera - Effektiv 2 MegaPixel - Kamera-Auflösung: 1.600 Pixel x 1.200 Pixel - 16 GB interner Speicher - Messaging: EDGE, E-Mail, E-Mail Push (Blackberry), EMS, GPRS, SMS, SMS-Chat, Texteingabehilfe, UMTS, VoIP - Multimedia: AAC-Player, MP3-Player, MP4-Player, Multimedia-Player, Polyphone Klingeltöne, Realtones - Komfortfunktionen: Adressdatensätze speichern, Anrufergruppen, Anrufliste, Anrufsperre, Countdown-Funktion, Flugzeugmodus, Kalender, Mehrere Nummern pro Kontakt, Notizbuch, Serientermine, Sprachspeicher, Stoppuhr, Taschenrechner, Terminplaner, To-Do-Liste, Währungsrechner, Wecker, Weltzeituhr - Schnittstellen TK: BlueTooth, Klinkenstecker (3,5 mm), TV-Out, USB, Wireless LAN - Bluetooth Version: 2.0 - Integriertes Modem - Integrierter GPS-Receiver - Buchstabengröße änderbar - Freisprechfunktion - Kurzwahl - Stummschaltung - Standby- / Sprechzeit: 300 h / 10 h - SyncML - 0,62 W / kg SAR-Wert - Zubehör: Headset, Tischladegerät, USB-Kabel - Maße: B62,10 mm x H115,50 mm x T12,30 mm - Gewicht 133 g
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Laufzeitverlängerung für iPhone-Akkus 13.02.2009
Der Zubehörhersteller Mophie hat jetzt einen Zusatzakku für Apples iPhone 3G vorgestellt, der das Gehäuse nur geringfügig dicker machen soll. Mit der zusätzlichen Akkuladung soll die Stand-by-Zeit auf 570 Stunden verdoppelt werden. Das berichtet Golem.de.

Laut Golem soll sich die Sprechzeit durch das Juice Pack Air um 4,5 Stunden in UTMS-Netzen und um bis zu neun Stunden in 2G-Netzen verlängern. Der Hersteller Apple gibt eine Sprechzeit von bis zu fünf Stunden mit 3G und bis zu zehn Stunden mit 2G an. Die Internetnutzung im UTMS-Betrieb soll sich um 4,5 und die mit WLAN um mehr als fünf Stunden verlängern.

Das Juice Pack Air setzt sich aus zwei Plastikschalen zusammen. Eine davon dient als Halterung für das iPhone, die es von hinten und drei Seiten umschließt. Die zweite Plastikschale dient als Deckel und schließt die vierte Seite ab. Im Inneren sitzt ein Lithium-Polymer-Akku mit 1.200 mAh. Der Anschluss für die Synchronisation mit iTunes wird durchgeleitet.

Über den Akkustand der Gerätehülle informieren vier LEDs. Das Mophie Juice Pack Air wird ab Frühjahr 2009 im Apple Store und online bei mophie.com erhältlich sein.
(Christian Rudeloff)
Landgericht Hamburg verbietet iPhone-Werbung von T-Mobile 29.07.2008
Der Internettelefonie-Anbieter sipgate hat beim Landgericht Hamburg einen Sieg gegen T-Mobile errungen. Das Gericht verbot dem Konzern, den iPhone-Tarif in seiner Werbung als „freien Internetzugang“ zu bezeichnen.

T-Mobile hatte damit geworben, der Tarif für das iPhone von Apple biete einen „freien Internetzugang mit unbegrenzter Datenflatrate“. Im Kleingedruckten verbargen sich jedoch einige Einschränkungen, die T-Mobile nach der Einschätzung sipgates dem Kunden verheimlichte. So ist zum Beispiel die Nutzung des Internetzugangs zum Chatten oder Telefonieren nicht möglich. Außerdem verlangsamt T-Mobile schon bei einer geringen Nutzung des Internetzugangs künstlich die Zugriffsgeschwindigkeit. Im Ergebnis sind damit einige Dienste, wie Internetradios oder Videostreams, gar nicht oder nur erheblich eingeschränkt nutzbar.

Thilo Salmon, Geschäftsführer von sipgate, zeigte sich zufrieden mit dem Urteil: „Wenn T-Mobile Wert darauf legt, die eigenen Kunden bei der Nutzung des Internets zu behindern, so sollte das Unternehmen zumindest Interessenten angemessen über diese erheblichen Einschränkungen aufklären. Ein derartig beschränktes Angebot als ''frei'' oder gar ''unbegrenzt'' zu bezeichnen entspricht schlicht nicht der Wahrheit."

Salmon kritisierte nach dem Urteil noch einmal die Strategie von T-Mobile, Internetangebote, die in Konkurrenz zu dem Netzbetreiber stehen, unzugänglich zu machen. „Es ist schlicht nicht an T-Mobile für den Kunden zu entscheiden, wie er seinen Internetzugang nutzt oder welche Webseiten er liest. Sollte sich hieraus ein Trend ergeben, hoffe ich, dass der Gesetzgeber zum Schutz der Kunden eingreifen wird", so Salmon. Auch Internet-Unternehmen wie Google, Amazon, Microsoft und YouTube fordern eine Festschreibung der so genannten Netzneutralität, dem Recht des Verbrauchers auf ungefilterte Internetzugänge.
(Axel Rienhoff)
Sicherheitslücke in Apples iPhone 24.07.2008
Der israelische Experte Aviv Raff hat eine Sicherheitslücke in den iPhone-Programmen Mail und Safari entdeckt. Nach seinen Angaben kann die Lücke für Phishing-Angriffe ausgenutzt werden.

Nach den Berichten von Raff könnten Angreifer einen Link in einer E-Mail so manipulieren, dass es wirkt, als ob der Link zu einer sicheren Seite einer Bank oder eines Sozialen Netzwerks führt. Wird der Link angeklickt, öffnet sich allerdings eine Phishing-Website im Browser. Nähere Angaben wollte Raff zu seinem Fund nicht machen, bevor Apple das Problem mit Hilfe eines Patches gelöst hätte. Den Hersteller hat er bereits informiert.

Raff rät iPhone-Nutzern, bis zur Veröffentlichung eines Sicherheitsupdates keine Links zu Banken oder anderen Websites anzuklicken, die in einer Mail auftauchen. Der sicherste Weg wäre es, alle Adressen von vertrauenswürdigen Seiten per Hand in den Browser einzugeben.
(Axel Rienhoff)
iPhone 3G in Deutschland ausverkauft 18.07.2008
"Es gibt keinen Telekom-Laden, in dem es noch ein iPhone gibt", zitiert SPIEGEL Online eine T-Mobile-Sprecherin. Und tatsächlich ist in ganz Deutschland kein iPhone 3G mehr erhältlich. Weder T-Mobile noch die anderen Vertriebspartner des Herstellers Apple sind in der Lage, die Nachfrage abzudecken.

Nach den Pannenmeldungen über verspätete Aktivierungen und Software-Updates, die tagelang nicht verfügbar waren, sind nun wenige Wochen nach dem weltweiten Verkaufsstart keine neuen iPhones mehr erhältlich. Angeblich sorgen Lieferschwierigkeiten des Herstellers Apple dafür, dass es in Deutschlands T-Mobile-, Debitel- und Gravis-Filialen keine Geräte mehr gibt. T-Mobile gab sogar zu, dass mehrere tausend bestellte Handys momentan nicht ausgeliefert werden können.

Wann wieder iPhones in Deutschland erhältlich sind, ist nicht abzusehen. Die besagte T-Mobile-Sprecherin jedenfalls versprach: „Wir bemühen uns nach Kräften, für Nachschub zu sorgen."
(Axel Rienhoff)
Eine Million verkaufte iPhones am ersten Wochenende 15.07.2008
Am ersten Wochenende nach dem Start ist Apples neues iPhone 3G gut eine Million Mal verkauft worden. Das gab der Konzern gestern bekannt.

Das neue iPhone war am vergangenen Freitag auf den Markt gekommen. Während der Verkauf des Handys in 21 Ländern gleichzeitig startete, konnte T-Mobile in Deutschland etwa 15.000 Geräte verkaufen. Das millionste iPhone 3G wurde nach Angaben von Apple am Sonntag verkauft. Steve Jobs, Konzernchef von Apple, wies darauf hin, dass das erste Modell des Handys über zwei Monate gebraucht hatte um auf eine Million verkaufte Exemplare zu kommen.
(Axel Rienhoff)
Vorverkauf des iPhone 3G überlastet Online-Shop von O2 09.07.2008
O2 hat in Großbritannien den Vorverkauf des iPhone 3G über seinen Online-Shop stoppen müssen. Der Ansturm auf das Handy überlastete den Webshop innerhalb von wenigen Minuten.

Der offizielle Verkaufstart des iPhone 3G in Großbritannien und auch Deutschland ist der kommende Freitag. Vorab wollte O2 das neue Apple-Handy bereits über seinen Online-Shop verkaufen. Die Überlastungen löste der Mobilfunk-Anbieter selbst aus: Per SMS benachrichtigte O2 iPhone-Kunden über eine Upgrade-Möglichkeit im Internet. Kunden die das Gerät sofort bestellten, sollten bis Freitag beliefert werden und die Möglichkeit haben, ihr iPhone selbst zu aktivieren.

In Deutschland wird das iPhone 3G ab Freitag, den 11. Juli bei den rund 800 T-Mobile-Shops und in etwa 1.000 Filialen von Handelsketten wie The Phonehouse, Gravis und Debitel erhältlich sein.
(Axel Rienhoff)
iPhone 3G als Prepaid-Handy? 30.06.2008
Gerüchten zu Folge soll das iPhone 3G in Großbritannien zukünftig auch als Prepaid-Handy im Handel erhältlich sein.

Der Blog worldofapple.com berichtete über entsprechende Angebote von O2. Demnach soll der Mobilfunk-Anbieter Preise für das iPhone ohne Vertrag auf seiner Homepage veröffentlicht, aber nach kurzer Zeit wieder gelöscht haben. Das 3G mit acht Gigabyte Speicherkapazität sollte etwa 300 Pfund (ca. 380 Euro), das Mobiltelefon mit 16 Gigabyte etwa 360 Pfund (ca. 450 Euro) kosten. Im Preis inbegriffen war eine Datenflatrate von O2, berichtete der Blog. O2 hat sich noch nicht zu den Gerüchten geäußert.
(Axel Rienhoff)
T-Mobile: iPhone 3G bleibt teuer 16.06.2008
Das iPhone 3G wird in Deutschland kaum günstiger zu haben sein als sein Vorgänger-Modell. Von der Preissenkung um fast 50 Prozent, die Apple-Chef Steve Jobs bei der Vorstellung des neuen iPhones verkündet hatte, profitieren die deutschen Verbraucher nicht.

T-Mobile bleibt in Deutschland exklusiver Vermarkter des iPhones. Das verhindert die Preissenkung, die Apple versprochen hatte und sorgt dafür, dass das Handy in Deutschland weiterhin ein Nischendasein führen wird. Steve Jobs hatte auf der Entwicklerkonferenz, auf der er das iPhone 3G zum ersten Mal der Weltöffentlichkeit präsentierte, eine Preisreduzierung um fast die Hälfte auf etwa 200 Euro versprochen. In Deutschland wird davon keine Rede sein können, die T-Mobile-Verträge bieten gerade einmal eine Preissenkung um maximal acht Prozent gegenüber dem Vorgänger. Bei verschiedenen anderen Vertrags-Varianten wird die Ersparnis sogar noch kleiner sein.
(Axel Rienhoff)
Steve Jobs präsentiert Apples iPhone 3G 10.06.2008
Wie von Experten erwartet, hat Apple-Chef Steve Jobs gestern auf der Worldwide Developers Conference in San Francisco das neue iPhone vorgestellt. Zum großen Erstaunen aller kündigte Jobs an, dass das iPhone deutlich billiger sein werde als sein Vorgänger.

Nachdem wochenlang Gerüchte um die Vorstellung des neuen iPhones kursierten, wurde es gestern der Öffentlichkeit präsentiert. Die wohl größte Überraschung ist der Preis, das iPhone 3G soll nach Apple-Angaben nur halb so viel kosten wie sein Vorgänger. Die Ausstattung dagegen bestätigte, was Experten bereits vermuteten: Das Handy wird statt EDGE deutlich schnellere UMTS-Verbindungen nutzen. Zusätzlich unterstützt das Mobiltelefon GPS, damit ist der Grundstein für mobile Navigation gelegt. WLAN ermöglicht es den zukünftigen Nutzern, innerhalb von WLAN-Spots im Internet zu surfen. Der Akku des iPhone 3G soll nach Herstellerangaben für 300 Stunden Standby-Betrieb, 24 Stunden Musik, sieben Stunden Videos oder fünf Stunden Gespräche via UMTS ausreichen.

Statt mit einem Metallgehäuse kommt das neue Mobiltelefon von Apple in einem schwarzen oder weißen Plastikgehäuse. Das Touchscreen-Display wurde vom Vorgänger übernommen. Die beiden Varianten mit einer Speicherkapazität von wahlweise acht oder 16 Gigabyte sollen ab dem 11. Juli im Handel erhältlich sein.
(Axel Rienhoff)


* Das Urteil eines ausländischen Tests wird durch ein technisches Verfahren in Schulnoten übersetzt. Der entsprechende Originaltext ist darunter abgebildet.
Der testeo-Marktpreis ist der durchschnittliche Preis inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer jedoch ohne etwaige Lieferkosten, den testeo bei der täglichen Preisrecherche für das Produkt ermittelt hat. Die Berechnung erfolgt aufgrund der von uns recherchierten tagesaktuellen Preise.