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Sigma 17-70 /F2,8-4,5DC
Abbildung ähnlich
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Zoomobjektiv
- Optischer Aufbau: 15 Elemente , 12 Gruppen
- Brennweite: 17 mm - 70 mm
- 20 cm Naheinstellgrenze
- 1:4 Vergrößerung
- Ab 72,40° diagonaler Bildwinkel
- bis 20,20° diagonaler Bildwinkel
- 7 Blendenlamellen
- 72 mm Filtergewinde
- 77 mm Durchmesser
- 82,50 mm lang
- Gewicht 455 g
Bitte informieren Sie sich beim Händler über die mitgelieferte Wechselobjektivfassung.
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Passt gut mit Canon DSLR zusammen

Schon sehr lange war ich auf der Suche nach einem Universalzoom, was lichtstark ist und an der Cropkamera ca. 28-105 entspricht. Seit vielen Jahre verwende ich ein Canon 17-40er, das wirklich gut ist, jedoch häufig zu wenig Tele bietet. Ein 17-50/55er schien mir auch ni cht so die grosse Steigerung in der Brennweite zu sein und die ganzen Megazooms werden meinem Anspruch an Qualität bei Verzeichung, Auflösung in den Ecken und Lichtstärke nicht gerecht. Jetzt habe ich endlich das gefunden, was meine Wünsche erfüllt: Das Sigma 17-70er 2,8-4,5. Ich habe es bei 17, 24, 28 und 40 mm mit dem Canon 17-40er verglichen - mit einem erstaunlichen Ergebnis. Das Sigma hat die Tendenz, die Ränder schärfer darzustellen - das Canon erreicht abgeblendet in der Mitte die bessere Schärfe als das Sigma. In der Verzeichnung und bei den CAs schenken sie sich nichts. Also ich kann es jedem, der so einen Brennweitenbereich sucht - ähnlich dem 24-105er 4L am Vollformat - vorbehaltlos empfehlen!!! Das neue Sigma 18-125er, welches ich ebenfalls verglichen habe, erreicht leider nicht die Leistungen des 17-70ers. Ebenfalls optimal: der ausgezeichnete Makrobereich ... und bei 35 mm, was einer normalen Brennweite an der Crop DSLR entspricht, hat es den besten Brennweitenbereich.
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22.03.2009
Autor: Johann

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Sehr gut an der Pentax K20

Seit 1 Woche habe ich das 17-70iger von Sigma in gebrauch und kann den positiven Bewertungen nur zustimmen. Die Optik arbeitet hervorragend mit der Pentax K20 zusammen und liefert wirklich brilliante und knackscharfe Bilder. Für mich sind diese Bildergebnisse eine echte Überraschung, die ich so nicht erwartet habe. Dazu kommen noch die sehr guten Macro Eigenschaften, die für mich mit kaufentscheidend waren, und einen Abbildungsmaßstab 1:2,3 ermoglichen. Weder im Weitwinkel, Tele, oder Macrobereich konnte ich bisher Schwächen in der Abbildungsqualität feststellen, im Gegenteil. Das Objektiv scheint sehr sorgfältig verarbeitet zu sein und macht eine hochwertigen Eindruck. Es ist natürlich um einiges schwerer und größer als die Standard Linsen, aber das nehme ich gerne ich kauf, da die Anfangsöffnung bei 2,8 liegt, was sich bei weniger Licht sehr positiv auswirkt. Die Scharfstellung lässt sich schnell und punktgenau durchführen.
Nun auch noch ein Nachteil, den ich entdeckt habe. Blitzen mit dem internen Blitz ist durch den großen Durchmesser der Optik nur eingeschränkt möglich. Die mitgelieferte Sonnenblende muß bei Macro und Weitwinkelaufnahmen abgenommen werden. Bei der Benutzung eines externen Blitzes dürfte das aber keine Rolle spielen. Zum Schluß noch ein offenes Wort zum Objektivkauf. Durch die sehr unterschiedlichen Meinungen zu Objektiven, die ich bei guenstiger.de überall gefunden habe, habe ich mein Kaufverhalten geändert. Da anscheinend die Fertigungstoleranzen der Hersteller sehr groß zu sein scheinen, kaufe ich nur noch Objektive, mit denen ich vorab Bilder gemacht habe. Dann kann ich direkt vor Ort sehen wie die Qualität ist. Ich bezahle in einem Geschäft lieber ein paar Euro mehr, weiß dafür aber was ich kaufe und erspare mir so auch noch Ärger und Lauferei.
FAZIT: Das Sigma 17-70mm 2,8-4,5DC ist eine sehr gute Wahl für diejenigen, die mehr Wert auf Abbildungsqualität legen als auf einen großen Brennweitenbereich. den die sog. Superzooms liefern. Es bietet einen besseren Brennweitenbereich als die Standard-Objektive 18-55mm und ermöglicht detailreiche und brilliante Aufnahmen auch im Nahbereich. Das gute Preis-/Leistungsverhältnis rundet den positiven Gesamteindruck ab. Lediglich beim Blitzen mit dem internen Blitz gibt es Einschränkungen im Macro und Weitwinkelbereich, was aber mehr Kameraspezifische Ursachen hat.
Deshalb bekommt dieses Objektiv von mir auch die volle Punktzahl.
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20.03.2009
Autor: W.K.

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erst im vierten Anlauf gut

Erst das vierte Sigma 17-70mm für Pentax K200 vom insgesamt dritten Versender war endlich fehlerfrei. Das Erste hatte bei 17-24mm deutlichen Frontfokus, das Zweite war rechts unscharf, das Dritte links unscharf. Das Vierte ist in Schärfe, AF und Zentrierung ok. Was ist gut? Die CAs in den Ecken bei 17mm sind erstaunlich gering, die Verzeichnung bei 17mm ist vorhanden, aber kleiner als bei Vergleichsobjektiven. Die Vignettierung bei 17mm ist sichtbar, aber bei Abblenden auf 5,6 ok. Der Fokus muss trotz kurzer Brennweite bei 17mm sehr genau stimmen. Mit regelmässigen vertikalen und horizontalen Linien hatte der AF gelegentlich Probleme, mit 45 Grad Schräghalten/axiales Verdrehen der Kamera und Single AF ist das Problem lösbar. Offensichtlich macht die Ausrichtung der Kreuzsensoren auf die Motivstruktur, falls beide parallel sind, Probleme. Das ist aber eigentlich schon ein Kamera-seitiges Problem, hilft aber, das Objektiv besser zu nutzen. Die Schärfe bei 24mm und 50mm ist erstklassig, und bei 70mm fällt sie nur wenig ab, eine Blende schliessen gibt bei 70mm schon gute Schärfe. Die Schärfe ist insgesamt bei ca. Blende 5,6-6,3 optimal. Der AF ist schnell, und bei 70mm bekommt man Macros mit erstaunlicher Schärfe, vergleichweise besserer Tiefenschärfe als mit anderen Macros, praktisch ein brauchbarer Vorteil. Was ist nicht gut? Sigma gaunert mit der Lichtstärke, das ist kein 2,8 bis 4,5! Tatsächlich ist die effektive Anfangslichtstärke eine 3,5 bis 5, doch das würde sich marketingmässig nicht überzeugend anhören. Aber da fuschen auch viele Andere. Der Arbeitsabstand im Makrobereich ist tendentiell zu kurz trotz 70mm Brennweite. Ein echtes Sigma 70mm Macro lässt mehr Platz zum Motiv hin. Was bleibt unterm Strich? Sigma hat grosse Probleme, das Ding gleichmässig zu produzieren. Ein gutes Exemplar ist das Geld zu 100% wert, aber mein Weg dahin war lang und frustig, eigentlich eine Zumutung, 3 Fehlanflüge mit Rücksendungen, und Warten auf die Rückerstattung teilweise recht unseriöser Versender. Wenn ok, kann dieses 17-70mm alles besser als jedes Kitobjektiv 18-55mm, auch wenn der Lichtstärkengewinn nicht so hoch ausfällt wie erhofft. Aber die 17mm bringen definitiv mehr als 18mm, auch wenn 1mm Differenz sich nach wenig anhört. Die 70mm sind scharf, die Lichtstärke reicht gerade eben fürs manuelle Focussieren, und die Macros bis ca. 10cm Objektgrösse werden bei relativ grossen Öffnungen, 8 bis 11, so tiefen-scharf wie man es sich wünschen kann. Ein echtes Macro muss ich dafür weiter abblenden. Das gute Exemplar war aus Schwerin, aber ist das auch Zufall?
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07.02.2009
Autor: Maro M.

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Das beste Kompromiss-Objektiv, das ich je hatte!

Wenn ich lese, die Aufnahmen seien unscharf, verstehe ich die Welt nicht mehr. Ich habe eine Nikon-Ausführung über 2 Jahre gehabt, keine B-Ware (gekauft beim Fachhändler) und war voll zufrieden.
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09.01.2009
Autor: Szweyk

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Ausreisser oder Fehlkonstruktion?

Ich habe mir das 17-70 zu einer K 200 zugelegt. Gründe waren der Brennweitenbereich, die Lichtstärke und positive Berichte. Die Optik ist m.E. schlecht berechenbar: im Weiwinkelbereich versagte der AF, alle Aufnahmen wurden merklich zu kurz eingestellt. Eine manuelle Fo cussierung, selbst Entfernungsschätzung waren besser, im Telebereich war der AF ok, aber eine visuelle Focussierung ergab dann effektiv unscharfe Bilder. Erklärbar ist mir das nur mit einem systematischen nennenswerten Öffnungsfehler, sprich sphärischer Aberration. Das ist in Zeiten des AF und der relativ unselektiv ansprechenden Mattscheiben der Tod. Das Sigma sollte ein Pentax 18-55 Typ II ersetzen, was gut, aber nicht Spitze ist. Die Aufnahmen des 17-70 sind aber schärfemässiges Roulette, je nach verwendeter Brennweite oder Blende. Ich kaufe ein lichtstarkes Objektiv, um es 1/2 bis einen vollen Wert abgeblendet gut nutzen zu können. Gute Schärfe im mittleren Brennweitenbereich bei Blende 8 kann jeder. Ein weiterer gravierender Nachteil ist, dass die vielgepriesene Macrofunktion, guter Massstab bei 70mm und Naheinstellgrenze, so aussieht, dass das scharf abgebildete Objekt praktisch in der Filterfassung zu liegen kommt. Wie soll da Licht drauf fallen? Das ist Abschattung pur. Der Optikkonstrukteur geht hin und ergaunert sich die Nahfocussierung, indem er die effektive Brennweite im Nahpunkt verkürzt, das ist einfach für die Optikrechnung, aber Betrug für den Anwender. Ich möchte Abstand zum Objekt, Licht und Fluchtdistanz. Ein echtes Makro, 70mm, auch von Sigma, zeigt den Unterschied. Leider bleibt übrig, dass das Drucken von Features, wie Blende 2,8, die kurz neben der Mitte schon schwächer wird, Makroeinstellung, die realitätsfern ist und ein Sucherbild, dass aufgrund von Öffnungsfehler verschiedene Daten für visuelle Focussierung, den AF und das Endergebnis liefert, den Anschein erweckt, da wurde nach Features gehechelt. Übrig bleibt, dass mein halb so schweres Pentax 18-55 / II den berechenbareren Job macht, kleiner, günstiger und Makro-tauglicher ist. Sigma kann auch anders. Es bleibt unbestritten, dass in bestimmten "Betriebszuständen" das 17-70mm Aufnahmen von vorzüglicher Schärfe liefert, aber die unkalkulierbaren Flops sind nicht managebar.
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05.11.2008
Autor: Maro M.

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