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Tamron SP-AF17-50 F/2,8 XR Di II LD
Abbildung ähnlich
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Zoomobjektiv
- Optischer Aufbau: 16 Elemente , 13 Gruppen
- Brennweite: 17 mm - 50 mm
- 27 cm Naheinstellgrenze
- 1:4,50 Vergrößerung
- Bildwinkel: 78,80° - 31,20°
- 7 Blendenlamellen
- Fokussierung: AF, MF
- Wechselbajonett: Canon AF, Minolta AF, Nikon AF
- 67 mm Filtergewinde
- 81,70 mm Durchmesser
- 74 mm lang
- Gewicht 434 g
Bitte informieren Sie sich beim Händler über die mitgelieferte Wechselobjektivfassung.
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Wertlos

Schrott und nur Schrott. Ebenfalls neu gekauft, stellte fest, kein Bild unter Blende 8 am Fokuspunkt scharf. Alle Bilder Backfokus, soll ja anscheinend bei Tamron fast üblich sein, wie ich jetzt informiert wurde. 9 Wochen in der Reparatur, so etwas habe ich noch nie erl ebt. Endlich zurück von der Reparatur, und jetzt, ein Frontfokus der noch schlimmer ist als der am Anfang festgestellte Backfokus. Habe 6 Original Nikon Objektive, keines zeigt weder eine Front oder Backfokus, alles in der Toleranz. War mir im klaren, dass ich vermutlich auch einen Abstrich gegenüber dem Original machen muss, aber eine solche schwache Vorstellung auf der ganzen Linie von Tamron, hätte ich niemals gedacht.
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15.05.2010
Autor: Hanspeter P.

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Extremer Frontfokus

Neu gekauft, extremer Frontfokus, auf Garantie eingesendet und 10 Wochen gewartet. Einmal Tamron und das war’s für immer. Eine Zumutung. Lieber ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen, dafür Original. Nicht einmal einen Stern wert.
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04.05.2010
Autor: Mario

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Miserable Abbildungsleistung in den Bildecken !

Bin geschockt, dass diese Optik zum EISA-Objektiv 2006 gewählt wurde !
Ich lege Wert auf eine Optik mit hoher Randschärfe bei mindestens mittleren Blendenöffnungen, um so auch mal das Stativ zu Hause lassen zu können.
An meiner Nikon D2X hat dieses Objektiv hier absol ut versagt !
Es bildet tatsächlich nur bei Blende 11 auch im Randbereich scharf ab. Bei Blenden zwischen 2.8 und 5.6 liefert es katastrophale Ergebnisse, die sich sowohl in völliger Unschärfe zu den Ecken hin als auch in schwachem Kontrast äußern. Bei Blende 8 erreicht das Tamron dann gerade mal Mittelklasse-Niveau mit noch immer Unschärfe im Randbereich, Kontrast besser.
Bei Blende 11 ist es zwar endlich auch in den Ecken scharf, jedoch nimmt dann bekanntermaßen die Abbildungsleistung insgesamt schon wieder ab.
Spätestens ab Blende 16 ist dann, wie bei allen anderen Objektiven auch, durch die sog. Beugung sowieso finito.
Ich kann nur warnen: Dieses Objektiv ist hinsichtlich der optischen Leistung mit seinem konkurrenzlosen, großen Bruder, dem 28-75/f2.8 nicht einmal ansatzweise vergleichbar, ganz im Gegenteil !
Ich bin überhaupt kein Sigma-Fan, jedoch von dem 17-70 schlichtweg begeistert.
Bereits einmal abgeblendet liefert es an meiner D2X in allen Bildbereichen eine knackige Schärfe, wobei die Leistung bei 70mm jedoch leicht abfällt.
Dennoch ist es zwischen 17-60mm einfach brilliant und knackig scharf, vom günstigen Preis mal ganz abgesehen.
Jedenfalls ist das Tamron an einer D2X und, wie ich ebenfalls jetzt testen konnte, an der D200 schlichtweg mangelhaft, da bei Blenden zwischen 2,8 bis 8 eine erhebliche Unschärfe zu den Bildecken hin festzustellen ist und zwar im großen Radius.
Da nützt die hohe Schärfe in der Bildmitte dann auch nichts mehr.
Was ich gelernt habe: Trau keinem Zeitschriften-Test, teste selbst !
Bzgl. dieser Optik kann ich das auch jedem Canon-Besitzer nur empfehlen.
Da solche Kriterien wie Fokusgeschwindigkeit oder Zoom-Geräuschpegel bei solch miserabler Abbildungsleistung nicht mehr ins Gewicht fallen, gibt’s einen Punkt für die wieder einmal gute Tamron-Verarbeitung.
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21.09.2006
Autor: Michael B.

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